Lokales: Amt-Breitenburg 5 Kommentare
LÄGERDORF: Vollsperrung der L 116
Liebe Lägerdorferinnen,
liebe Lägerdorfer!
Die Verbindungsstraße zwischen Lägerdorf und Breitenburg (L 116) muß mit sofortiger Wirkung im Bereich zwischen der Kanalbrücke an der Grube Saturn und der Straße zu den Moordörfern/Richtung Kellinghusen (L 115) voll gesperrt werden. Es liegen leider Zweifel an der Standfestigkeit der Straße vor. Das hat ein Gespräch am heutigen Freitag vormittag bei der Verkehrsaufsicht des Kreises Steinburg ergeben.
In der kommenden Woche wird die Straße eingehender begutachtet, um dann entscheiden zu können, ob die Sperrung aufgehoben oder eventuell mit einer Gewichtsbeschränkung aufgehoben werden kann. Darüber wird es dann eine weitere Nachricht geben.
Mit bedauernden Grüßen
Ihr Ansgar Dörnte
Stellv. Bürgermeister
Ansgar Dörnte
5 Kommentare
tinka
Robert
Es kommt wie es kommen musste. Merkwürdig das es schon die zweite Straße ist die an einer Grube verläuft. Holcim bzw. Alsen ist aber auch diesmal nicht schuld?!? Wird wohl so enden
Nun mal eine andere Frage. Wie ist es den wenn in Lägerdorf durch einen Unfall oder z.b. Laternenumzug die Rosenstraße gesperrt wird? Dann geht ja in dem Dorf gar nichts mehr vor und zurück.
Zu der Frage wenn in Lägerdorf (Rosenstraße) ein Unfall, Feuer oder ein Umzug stattfindet:
- Es gibt genügend Stichstraßen (Stiftstraße, Steinkamp, Norderstraße) um bei einem Einsatz oder Umzug kurzzeitig z.B. die Rosenstraße zu sperren.
Da muss es der “gemeine Straßenverkehrsteilnehmer” eben mal hinnehmen, dass vielleicht gerade einer verletzten Person geholfen wird, oder damit für die Lägerdorfer Familien ein Laternenumzug stattfindet.
Eine solche Sperrung ist, wie oben beschrieben, von kurzer Dauer.
Jan Lähn, Wehrführer FF-Lägerdorf
schuerfwunde
Wie wurden doch die Bewohner der Gemeinde Lägerdorf gewarnt, wie oft und vor allem hat man der Gemeindevertretung ans Herz gelegt sich nicht ausschliesslich auf den Sandweg zu konzentrieren, sondern viel mehr auf die L 116. Ich habe mal die alten Ausgaben des Steinburg-Magazins angesehen und noch einmal die Kommentare gelesen - letztlich hat der Bürger durch Wahl und Ablehnung des Bürgerentscheides selbst entschieden - her fehlte es an nötiger Weitsicht. Jetzt heisst es nicht heulen, sondern zusammenraufen um aus der Lage noch das Beste zu machen. Die Frage die ich mir Stelle ist, was war zuerst da, Kanal oder Grube? Sollte die Grube “Saturn” zuerst da gewesen sein, ist das ein typischer Fall von “hast mal mit”! Sollte allerdings der Kanal, der ursprünglich zur Torfabbau angelegt wurde, zuerst da gewesen sein, ist doch zu überlegen ob derjenige, der dort eine Grube gegraben hat, die Suppe auslöffeln sollte. Das wäre mein Rechtsverständnis. Seit ihr wirklich der Meinung die Strasse wird irgendwann wieder für den Verkehr geöffnet? Um Moutgebühren zu sparen, würde ich auch lieber durch Lägerdorf kacheln, die Gebäude wären mir egal.
schuerfwunde
Fragen über Fragen:
Wird das Freibad weiterhin von den Moordörfern finanziell unterstützt, wenn eine Anfahrt erschwert wird?
Werden sich Eltern entscheiden lieber eine andere Schule für ihre Kinder zu wählen, wenn sie einen Umweg über Münsterdorf in Kauf nehmen müssen?
Bleiben die Grundstückspreise konstant, obwohl eine weitere Straße weg bricht? Sind Inselgrundstücke mehr wert?
Werden die Geschäftsleute weiterhin in Lägerdorf existieren, auch wenn jetzt weitere Kunden weg brechen? Haben diese genügend Rücklagen um die drohende schwache Kaufkraft zu überwinden?
Haben Ärzte, Zahnärzte und Apotheken in Lägerdorf genügend Patienten/Kunden um ihre Praxen aufrecht zu erhalten?
Wie soll eine Tankstelle existieren, die von Durchfahr- (Lauf-) Kundschaft lebt?
Haltet ihr wirklich noch an einem Kreidemuseum fest? Wird das Lägerdorf wieder attraktiver machen, oder ist das verschwendete Energie, da es an Substanz fehlt?
… er wäre toll wenn ein Mitglied der Gemeindevertretung mir mal diese Fragen beantworten könnte. Am Besten einer derjenigen, die in der NDR gegen einen Bürgerentscheid “geworben” haben.
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!Steinburg-Magazin - 06.02.2010 - 0 Kommentare
ITZEHOE/ELMSHORN: Diakonie Rantzau-Münsterdorf lässt Tradition wieder aufleben
Die Diakonie Rantzau-Münsterdorf lässt eine Elmshorner Tradition wieder aufleben: Am Faschingsdienstag, den 16. Februar, werden die Mitarbeiter/innen des Diakoniecafés Graue Erbsen ausgeben - kostenlos für alle. Anja Naroska (Leiterin Sozialberatung) und ihr Team wollen 250 Portionen Graue Erbsen verteilen - zum einen traditionell mit Kochwurst und Speck, zum anderen vegetarisch. „Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Menschen von unserem Angebot Gebrauch machen. Es ist wirklich jeder herzlich willkommen.” Um Punkt 12 Uhr werden die Fenster des Diakoniecafés geöffnet und der Eintopf wird herausgereicht. Im wörtlichen und übertragenen Sinn möchte die Diakonie mit dieser Aktion für mehr Wärme sorgen und ein Zeichen gegen Armut setzen. „Viele werden sich einfach über ein warmes Gericht an kalten Tagen freuen”, so Naroska. Laut mündlicher Überlieferung liegt genau hierin der Ursprung der typisch Elmshorner Tradition. Im Winter waren alle Lebensmittelvorräte verbraucht, nur am ehemaligen Hafen fand man noch einige Säcke gefüllt mit Grauen Erbsen. Die Lebensmittel wurden gratis an die Bevölkerung verteilt und viele konnten sich hiermit über die kalten Tage um Fastnacht retten. Andere Legenden erzählen vom Dreißigjährigen Krieg, der zu einer großen Hungersnot geführt hatte. Ein Bauer, der die Grauen Erbsen ursprünglich als Schweinefutter vorgesehen hatte, kochte diese und gab sie an die Hungernden. Ganz dieser Tradition verpflichtet fühlt sich Theodor Stüben. Der Geschäftsführer des gleichnamigen Futterhandelunternehmens aus Lieth erklärte sich spontan bereit, die Grauen Erbsen für die Diakonie-Aktion zu spenden - nicht weniger als 50 Kilogramm! Unterstützung hat auch die Stadt Elmshorn zugesagt. Marktmeister Kai Krüger wird sich dafür einsetzen, dass die Wochenmarktstände etwas zur guten Sache beisteuern. „Wir freuen uns über so viel spontane Unterstützung und bedanken uns - auch im Namen der Elmshornerinnen und Elmshorner - dafür”, sagt Anja Naroska.
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Lokales - 07.02.2010 - 0 Kommentare
LÜBECK / ITZEHOE: DBKV-Länderpokal 2010 der Junioren-Kegler: Steinburger Lohse und Neumann waren dabei!

Lübeck. / Itzehoe. (Schü.) In Lübeck-Schlutup fanden die Ländervergleichsspiele 2010 der Juniorinnen und Junioren im Deutschen Bohle Kegler Verband (DBKV) statt. Unter der Leitung der DBKV-Sportwartin Heike Stabel (Bremerhaven) trafen sieben Landesfachverbände aus dem Norden und Osten der Republik aufeinander. Mit Daniel Lohse und Heiko Neumann waren zwei Akteure vom ISV 09 aus dem Bereich des Kreiskeglerverbandes (KKV) Steinburg in der Schleswig-Holstein-Auswahl dabei. Wie sind die Wettkämpfe auf der VLK-Großanlage am Rande der Hansestadt ausgegangen? Und wie haben sich die beiden Störstädter an der Trave gemacht?
Um es gleich vorwegzunehmen: Das Viertelfinale wurde aufgrund der extremen Witterungsbedingungen und der daraus resultierenden vorzeitigen Beendigung der Veranstaltung quasi zum Halbfinale, und das Halbfinale wurde dadurch zum eigentlichen Finale. Gewertet wurden das männliche bzw. weibliche Einzel sowie das männliche bzw. weibliche und das gemischte Doppel, das jeweils dafür bestimmte Sportler zu spielen hatten.
Kai Ludorf und Katja Sommer vom Schleswig-Holsteinischen Sportkeglerverband (SHKV), die Betreuer der Keglerinnen und Kegler aus dem hohen Norden Deutschlands, konnten eigentlich nicht unzufrieden sein - unterm Strich sprang der dritte Platz und damit die Bronzemedaille für die “Nordlichter” heraus.
Allerdings: Im Viertelfinale am Sonnabend glänzten die Athleten aus dem Land zwischen den Meeren mit 3.905 Holz noch mit dem ersten Platz vor Berlin (3.881), Niedersachsen (3.850) und Brandenburg (3.847). Am Sonntag im Halbfinale, das unvermittelt zur Schlussrunde wurde, hatte Brandenburg (3.908) vor Berlin (3.896), Schleswig-Holstein (3.874) und Niedersachsen (3.864) die Nase vorn und sicherte sich damit dieses Mal den “Pott”.
Daniel Lohse (606) vom ISV 09 spielte nach dem Berliner André Krause (610) das zweitbeste Resultat im Junioren-Einzel des Viertelfinales. Dieses hohe Niveau konnte der Störstädter indessen nicht ganz halten - im Halbfinale kam Lohse auf 592 Holz.
Im Junioren-Doppel kam dann auch der Itzehoer Heiko Neumann zum Zuge - zusammen mit seinem Bordesholmer Sportkollegen Fabian Slogsnat kam er auf 916 Holz im Viertelfinale. Damit lag man nur knapp hinter den Brandenburgern Felix Richter und Rick Zydek (923). Im Halbfinale kegelte sich dasselbe schleswig-holsteinische Tandem (893) lediglich ins Mittelfeld - die Spannweite lag hier zwischen 884 und 901 Holz.
Die ursprünglich geplanten Tandem-Einsätze von Daniel Lohse und Heiko Neumann im Finale konnten wegen des vorzeitigen Endes der Ländervergleichsspiele nicht mehr stattfinden.
Guido Schümann, Sprecher der ISV-Kegler und des Kreiskeglerverbandes (KKV) Steinburg: “Wir freuen uns mit unseren beiden jungen Sportkameraden über deren Einsatz in der Schleswig-Holstein-Auswahl und die Bronzemedaille für unsere SHKV-Auswahl bei den Ländervergleichsspielen.”
Alle Ergebnisse hier:
http://www.kegelnundbowling.de/bohl_laenderpokal2010_junioren_ergebnisse.pdf
Im Netz:
www.isv09.de/kegelsport
www.kkvsteinburg.2page.de
(c) KKV-Pressetext und KKV-Foto: Guido Schümann
Nachdruck / Veröffentlichung in seriösen Medien gestattet.
Belegexemplar erbeten an Guido.Schuemann@web.de
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Vereine - Feb 7, 2010 1:08 - 0 Kommentare
LÜBECK / ITZEHOE: DBKV-Länderpokal 2010 der Junioren-Kegler: Steinburger Lohse und Neumann waren dabei!

Lübeck. / Itzehoe. (Schü.) In Lübeck-Schlutup fanden die Ländervergleichsspiele 2010 der Juniorinnen und Junioren im Deutschen Bohle Kegler Verband (DBKV) statt. Unter der Leitung der DBKV-Sportwartin Heike Stabel (Bremerhaven) trafen sieben Landesfachverbände aus dem Norden und Osten der Republik aufeinander. Mit Daniel Lohse und Heiko Neumann waren zwei Akteure vom ISV 09 aus dem Bereich des Kreiskeglerverbandes (KKV) Steinburg in der Schleswig-Holstein-Auswahl dabei. Wie sind die Wettkämpfe auf der VLK-Großanlage am Rande der Hansestadt ausgegangen? Und wie haben sich die beiden Störstädter an der Trave gemacht?
Um es gleich vorwegzunehmen: Das Viertelfinale wurde aufgrund der extremen Witterungsbedingungen und der daraus resultierenden vorzeitigen Beendigung der Veranstaltung quasi zum Halbfinale, und das Halbfinale wurde dadurch zum eigentlichen Finale. Gewertet wurden das männliche bzw. weibliche Einzel sowie das männliche bzw. weibliche und das gemischte Doppel, das jeweils dafür bestimmte Sportler zu spielen hatten.
Kai Ludorf und Katja Sommer vom Schleswig-Holsteinischen Sportkeglerverband (SHKV), die Betreuer der Keglerinnen und Kegler aus dem hohen Norden Deutschlands, konnten eigentlich nicht unzufrieden sein - unterm Strich sprang der dritte Platz und damit die Bronzemedaille für die “Nordlichter” heraus.
Allerdings: Im Viertelfinale am Sonnabend glänzten die Athleten aus dem Land zwischen den Meeren mit 3.905 Holz noch mit dem ersten Platz vor Berlin (3.881), Niedersachsen (3.850) und Brandenburg (3.847). Am Sonntag im Halbfinale, das unvermittelt zur Schlussrunde wurde, hatte Brandenburg (3.908) vor Berlin (3.896), Schleswig-Holstein (3.874) und Niedersachsen (3.864) die Nase vorn und sicherte sich damit dieses Mal den “Pott”.
Daniel Lohse (606) vom ISV 09 spielte nach dem Berliner André Krause (610) das zweitbeste Resultat im Junioren-Einzel des Viertelfinales. Dieses hohe Niveau konnte der Störstädter indessen nicht ganz halten - im Halbfinale kam Lohse auf 592 Holz.
Im Junioren-Doppel kam dann auch der Itzehoer Heiko Neumann zum Zuge - zusammen mit seinem Bordesholmer Sportkollegen Fabian Slogsnat kam er auf 916 Holz im Viertelfinale. Damit lag man nur knapp hinter den Brandenburgern Felix Richter und Rick Zydek (923). Im Halbfinale kegelte sich dasselbe schleswig-holsteinische Tandem (893) lediglich ins Mittelfeld - die Spannweite lag hier zwischen 884 und 901 Holz.
Die ursprünglich geplanten Tandem-Einsätze von Daniel Lohse und Heiko Neumann im Finale konnten wegen des vorzeitigen Endes der Ländervergleichsspiele nicht mehr stattfinden.
Guido Schümann, Sprecher der ISV-Kegler und des Kreiskeglerverbandes (KKV) Steinburg: “Wir freuen uns mit unseren beiden jungen Sportkameraden über deren Einsatz in der Schleswig-Holstein-Auswahl und die Bronzemedaille für unsere SHKV-Auswahl bei den Ländervergleichsspielen.”
Alle Ergebnisse hier:
http://www.kegelnundbowling.de/bohl_laenderpokal2010_junioren_ergebnisse.pdf
Im Netz:
www.isv09.de/kegelsport
www.kkvsteinburg.2page.de
(c) KKV-Pressetext und KKV-Foto: Guido Schümann
Nachdruck / Veröffentlichung in seriösen Medien gestattet.
Belegexemplar erbeten an Guido.Schuemann@web.de
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Ich glaub ich bin im falschen Film!
Und jährlich grüßt das Murmeltier oder was geht hier ab? Es ist noch gar nicht lange her, da konnten wir fast denselben Text lesen nur da ging es um den Sandweg und Schinkeler Weg.
„Sandweg gesperrt, Einsturzgefahr, es wird geprüft ob noch befahrbar oder nicht, Gutachten erstellen, zu teuer für die Gemeinde den Weg wieder herzustellen, Streitfrage wer ist Schuld an der Misere usw..“
Erst wurden Heidestraße und der Dägelinger Weg abgerissen, was zur Folge hatte, das den Geschäftsleuten in Lägerdorf die Dägelinger Kunden wegblieben. Dann folgte der Sandweg und Schinkeler Weg, nun blieben auch teilweise die Kunden aus Rethwisch und Neuenbrook weg. So nun haben wir die nächste Straße die gesperrt worden ist als Folge werden nun auch noch die Kunden aus Kronsmoor, Westermoor und Umgebung wegbleiben, weil keiner über Münsterdorf nach Lägerdorf fahren wird.
Ich kann nur hoffen, das man sich in der Gemeindevertretung sehr schnell eine Lösung einfallen lässt, denn es soll doch aufwärts gehen in Lägerdorf hieß es oder habe ich da etwas missverstanden?
Jetzt wird der ganze Schwerlastverkehr durch die Dorfstraße und Rosenstraße geleitet (da es in Lägerdorf keine Tonnenbeschränkung gibt). Es wird nicht lange dauern, bis die nächsten Straßen nicht mehr befahrbar sind, denn dies ist jetzt schon an den Straßen und auch den Häusern zu erkennen sie sind jetzt schon mit Rissen gezeichnet.
In der Hoffnung, dass man uns jetzt nicht wieder so hängen lässt, wie wir es schon vor kurzen erleben durften wünscht sich
Bettina Klüver